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Erste Europacup Punkte im SG

Nach der super Speedwoche in Zinal ging ich weiter ins Sarntal, wo ich meine nächsten Europacup Speedrennen bestritten habe. Im Sarntal fanden zwei Abfahrte, eine Alpine Kombination und einen Super G statt.

Bei der Kombi wurde wegen dem starken Wind zuerst der Slalom durchgeführt und ich fuhr mit meiner Startnummer 37. auf den tollen 18. Zwischenrang. Leider konnte ich nicht von dieser tollen Ausgangslage profitieren, da die Abfahrt erst am nächsten Tag durchgeführt und nach Abfahrtspunkte gestartet wurde. Normalerweise hätte ich als 13. in die Kombi Abfahrt starten dürfen, doch mit dieser Programm Änderung musste ich als 75. ins Rennen starten und endete auf den bitteren 31. Schlussrang. Eine Hundertstelsekunde von meinem ersten Europacup Punkt entfernt. 

Am nächsten Tag fand eine Normale Abfahrt statt und ich fuhr mit der Startnummer 75. auf den 50. Schlussrang. Diese Leistung ist ganz OK, wenn man berücksichtigt, dass die Piste nachgelassen und die Verhältnisse nicht einfach waren.

Am letzten Tag stand der Super G auf dem Programm und ich war scharf darauf meine ersten Punkte zu holen. Mit Startnummer 54. startete ich etwas besser als in der Abfahrt und konnte auch einen guten Lauf runterbringen. Leider hatte ich etwas Startschwierigkeiten, doch dank einem guten Finish schaffte ich es auf dem 29. Schlussrang und sicherte mir meine ersten zwei Europacup Punkte. 

Erfolgreiche Speedwoche in Zinal

Was für eine Woche!

Diese Woche hatte ich in Zinal die wohl erfolgreichste Woche meiner FIS Karriere. Von insgesamt fünf Rennen, schaffte ich es fünf mal aufs Podest, wobei ich dreimal Gold und zweimal Bronze holte. Zuerst fanden 2 Abfahrten auf der neuen Abfahrtsstrecke in Zinal statt. Nachdem ich in Wengen die Lauberhorn Europacup Abfahrt gefahren bin, hatte ich ein gutes Gefühl auf den langen Skis und konnte das in Zinal auch sofort zeigen. Beim ersten Abfahrtstraining fuhr ich die Bestzeit, mit über einer Sekunde Vorsprung auf den Zweitpatzierten. Dies gab mir viel Selbstvertrauen für die Rennen und ich bin zufrieden, dass ich meine Trainingsleistung auch ins Rennen mitnehmen konnte. Dank diesen zwei Siegen in der Abfahrt konnte ich meine FIS Punkte senken, um bei meiner nächsten Europacup Abfahrt etwas weiter vorne starten zu können.

Beim ersten SG ging ich mit einem guten Gefühl an den Start und ich konnte auch sagen, dass mir diese Piste ganz gut liegt. Das erste Rennen konnte ich wieder für mich gewinnen, was mir sehr gute FIS Punkte erbrachte. Beim SG der Alpinen Kombination führ ich leider etwas zu direkt in der Ausfahrt des Steilhanges, doch endete auf den guten dritten Zwischenrang. Beim Slalom am nächsten Tag war ich schon ziemlich angeschlagen nach dieser langen und erfolgreichen Woche. Doch ich war motiviert, auch in der Kombi ein gutes Resultat zu machen. Mit einem stabilen Slalomlauf, in schwierigen Bedingungen, sicherte ich mir den dritten Schlussrang in der Kombi und bin auch mit diesem Resultat sehr zufrieden.

Nun gehe ich diese Woche in Italien trainieren, um dann direkt weiter ins Sarntal zu fahren und dort meine nächsten Europacup Speed Rennen zu bestreiten.

Erster FIS-Sieg in Veysonnaz

Nach meiner Premiere in St. Moritz, konnte ich eine Woche später in Veysonnaz den nächsten Erfolg feiern. Beim ersten Riesenslalom konnte ich mit zwei guten Läufen den Sieg herausfahren. Dieser Sieg zeigt mir, dass ich meinen Trainingsrückstand im Riesenslalom optimal aufholen konnte und wieder auf einem hohen Niveau mitfahren kann.

Leider konnte ich meine gute Leistung am zweiten Tag nicht bestätigen. Ich machte einen grossen Fehler im ersten Lauf und hatte Glück, dass ich noch auf den 30. Zwischenrang landete. Im zweiten Lauf konnte ich ein paar Ränge gut machen und endete auf dem 30. Rang. Am letzten Tag stand in Veysonnaz noch ein Slalomrennen auf dem Programm. Es war mein erstes Slalomrennen der Saison und ich war noch nicht zufrieden mit meinem Skiniveau in dieser Disziplin. Ich endete auf dem 8. Rang, doch hatte leider einen sehr grossen Rückstand auf den Sieger.

Nach Veysonnaz fanden in Sörenberg zwei Slalomrennen statt und ich konnte bei beiden Rennen eine gute Leistung zeigen und endete auf dem 20. und 14. Rang.

Es ist schön zu sehen, dass ich wieder in allen Disziplinen gute Leistungen zeigen kann. Als nächstes werde ich in Wengen zwei EC-Abfahrten, auf dem Lauberhorn fahren und ich bin gespannt, was ich auf dieser einzigartigen Piste zeigen kann.

Erster Europacup Einsatz St. Moritz

Nach meinem Saisonstart in Zinal mit zwei Riesenslalom Rennen, konnte ich diese Woche in St. Moritz meine ersten zwei Europacup Rennen im SG bestreiten.

Nachdem es Anfangs Woche viel Neuschnee gegeben hat, musste der erste SG auf den zweiten Tag verschoben werden. Dadurch fanden an einem Tag zwei SG Rennen statt.

Beim ersten Rennen ging es primär darum, vertrauen aufzubauen, da ich in letzter Zeit nicht all zu oft SG gefahren bin und mich noch an die Rennverhältnisse gewöhnen musste. Trotzdem gelang es mir einen soliden Lauf zu fahren und mit Startnummer 50 auf platz 39. vorzustechen.

Beim zweiten Rennen war ich schon etwas mehr Risiko freundlich unterwegs und es gelang mir auf den 36. Rang vorzufahren. Die Verhältnisse wahren nicht ganz einfach, die Piste war in einem super Zustand, doch trotzdem gab es für die hohen Nummern viele Schläge, die das schnelle Fahren immer schwieriger machten.

Bei den Junioren U21 endete ich beim ersten Rennen auf dem 11, und beim zweiten auf dem 8. Rang, was sicher Verhältnismässig ein gutes Resultat ist. 

Mit diesen zwei Resultaten bin ich sehr zufrieden, denn es zeigt mir, dass ich auch mit einer verkürzten Saisonvorbereitung mithalten kann. 

Nächste Woche geht es weiter mit den Technischen Disziplinen in Veysonnaz, und ich bin gespannt, ob ich den Trainingsrückstand schon etwas aufholen konnte.

Erste Rennen in Sicht

Nach einer doch etwas verkürzten Rennvorbereitung habe ich mich entschieden, nächste Woche in Zinal meine Rennsaison zu eröffnen. Dort finden nächsten Dienstag und Mittwoch zwei FIS Riesenslalomrennen statt. Ich freue mich schon sehr auf den Vergleich mit meinen Konkurrenten und bin gespannt zu sehen wie gut ich diesen Sommer gearbeitet habe.

Seit meiner Operation sind nun etwa 8 Monate vergangen und ich bin zufrieden mit dem Resultat. Beschwerden habe ich so gut wie keine und meine Leistungsfähigkeit ist wieder auf einem guten Niveau.

Den Trainingsrückstand der wegen der Operation entstanden ist, konnte ich im Riesenslalom gut aufholen. Doch leider fehlen mir im Slalom noch ein paar gute Trainingstage, um wieder auf einem guten Level zu sein. Diesen Trainingsrückstand werde ich in den nächsten paar Wochen so gut wie möglich aufholen, um bei den nächsten Slalomrennen dabei sein zu können.

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